Vogel des Jahres: Vogel des Jahres 2018: Was für ein Star! – Promis, Kurioses, TV

Erst der Waldkauz, dann der Star. Letzterer ist Vogel des Jahres 2018. Der ist ein wahrer Überlebenskünstler. Doch er bringt uns auch in die Bredouille.

Kennen Sie den Baum des Jahres? Die Blume des Jahres? Vielleicht den Vogel des Jahres? Ist nicht schlimm, wenn Sie da passen müssen. Sind ja viele Jahreswesen, die allein im Naturschutzbereich Jahr für Jahr gekrönt werden. Kriechtier des Jahres. Weichtier des Jahres. Höhlentier des Jahres. Einzeller des Jahres – gibt es alles. Und andere Bereiche machen munter mit und rufen den Fußballer des Jahres oder den Sänger des Jahres aus. Wer soll sich das alles merken?

Jetzt haben wir es aber einmal leicht. Der Vogel des Jahres 2018 heißt schon wie etwas Besonderes. Es ist der Star. 2017 war es übrigens der Waldkauz.

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Naturschutzbund und Landesbund für Vogelschutz in Bayern küren freilich nicht aus Spaß Jahr für Jahr hübsch anzusehende und wunderbar zwitschernde oder krächzende Gesellen, die mit ihrer Eleganz den Luftraum bevölkern.

Ihr Lebensraum ist bedroht. So geht nach Angaben der Vogelschützer auch der Starenbestand deutschlandweit zurück. In Bayern halte er sich noch konstant. Aber die industrielle Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden setze dem Star zu. Er findet immer weniger Nahrung und Nistplätze.

Vogel des Jahres 2018: der Star

Es geht aber auch anders. Naturverträglicher. Tierschutzverträglicher. Das zeigen – wie kann es anders sein – Landwirt und Geflügelhalter des Jahres: Georg Mayerhofer aus Ortenburg in Niederbayern sowie Carolin Belzner und Vater Hans-Joachim aus dem mittelfränkischen Schnelldorf. Die Frage aber, wen es mehr zu schützen gilt, wenn der Vogel des Jahres das Insekt des Jahres einfach frisst, können wir auch nicht beantworten.

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